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Pressemitteilungen

Zwischenstand der schönen
Neuen Welt von Rot-Rot-Grün

Alle Schulen im Bezirk, deren Anteil von Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache über 90% beträgt, liegen in Nord-Neukölln.

Die neun Grundschulen
   1. Rixdorfer-Schule, Donaustr. 120 
   2. Theodor-Storm-Schule, Hobrechtstr. 76 
   3. Hans-Fallada-Schule, Harzer Str. 73 
   4. Hermann-Boddin-Schule, Boddinstr. 55 
   5. Konrad-Agahd-Schule, Thomasstr. 39 
   6. Hermann-Sander-Schule, Mariendorfer Weg 69 
   7. Sonnen-Schule, Dammweg 228 
   8. Schule in der Köllnischen Heide, Hänselstr. 6 
   9. Löwenzahn-Schule, Drorystr. 3 

Die drei Integrierten Sekundarschulen

 10. Otto-Hahn-Schule, Buschkrugallee 63 
 11. Röntgen-Schule, Wildenbruchstr. 53 
 12. Zuckmayer-Schule, Kopfstr. 55 

Die zwei Gymnasien

 13. Albert-Schweitzer-Gymnasium, Karl-Marx-Str. 14 
 14. Ernst-Abbe-Gymnasium Sonnenallee 78 
Das rot-grüne Bezirksamt hat dieses Moslem- und Armenghetto Berlins unter Milieuschutz gestellt: Armee und Reiche sollen hier nicht dauerhaft nebeneinander leben dürfen. Angeblich könne den Armen, die Nachbarschaft mit Wohlhabenderen nicht zugemutet und müssten die vielen Gläubigen vor dem Einfluss von Christen und sonstigen Ungläubigen bewahrt werden. <<  einklappen  

Abtrünnige gegen Zuzugssperre

Die aus der AfD-Fraktion ausgeschiedenen Mitglieder Steffen Schröter, Jörg Kapitän und Roland Babilon sprachen sich gegen eine Zuzugssperre in Neukölln für sogenannte Flüchtlinge aus und stimmten ihrer wahren Überzeugung gemäß gegen unseren Antrag. ...  ausklappen  >>

Kerzen gegen das Vergessen

In Gedenken an Susanna und all die anderen Opfer haben wir vor allen zwölf Berliner Rathäusern Mahnwachen abgehalten und Trauerkerzen aufgestellt.

Die Verantwortung dafür trägt allen voran Kanzlerin Merkel. Sie hat die Grenzen gegen geltendes Recht geöffnet und den ungebremsten Zustrom von Millionen erst möglich gemacht.
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Fixerstube in Karl-Marx-Str. 202

Die Gesundheitssenatorin der SPD will in Neukölln einen festen Fixerraum, so wie in Kreuzberg. Als Ort ist der leerstehende Laden in der Karl-Marx-Str. 202 geplant, zwischen den Bahnhöfen Neukölln und Karl-Marx-Str. Er liegt damit derart verkehrsgünstig, dass er wie ein Magnet künftig noch mehr Drogen-Abhängige anziehen könnte. Die Anwohner und benachbarte Geschäfte sollen das akzeptieren, weiß der rot-rote-grüne Senat schon jetzt.

Bisher gibt es im Bezirk einen Fixerbus, der mit der Dealer- und Konsumenten-Szene hinterher zieht, wenn diese sich verlagert.

Altparteien gegen Frauenrechte

Am 17.02. und 09.06.2018 haben sich Frauen in Deutschland endlich Gehör verschafft. Mit Demonstrationszügen protestierten sie dagegen, dass Frauen und Mädchen am Abend nur noch in Begleitung auf die Strasse können, um vor Angriffen und Pöbeleien verschont oder gar vergewaltigt und ermordet zu werden.


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Die Presse berichtet wie immer tendenziös bis falsch. Um sich ein eigenes Bild zu machen, hier ein Ausschnitt der Demo mit Frau Bilges Rede in Ton und Bild.

Bezirksverordnete gewöhnen sich nur schwer an Demokratie

Die Parteien, die schon länger in der BVV sitzen, schlossen sich von Beginn der Wahlperiode an zu einem Block gegen die AfD zusammen. Nachdem sie deren Mitwirkungsrechte immer weiter einzugrenzen suchten, unter anderem durch Veränderungen in der Geschäftsordnung, sich die AfD davon aber völlig unbeeindruckt zeigte, verfielen sie nun auf den Dreh, ...  ausklappen  >>