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Pressemitteilungen

Altparteien gegen Frauenrechte

Am 17.02.2018 haben sich Frauen in Deutschland endlich Gehör verschafft. Mit einem Demonstrationszug protestierte sie dagegen, dass Frauen und Mädchen am Abend nur noch in Begleitung auf die Strasse können, um vor Angriffen und Pöbeleien verschont oder um nicht gar vergewaltigt zu werden.

Initiiert und angemeldet hatte die Demonstration die Frauenrechtlerin und AfD-aktive Kurdin Leyla Bilge, die sich selbst auch um Flüchtlinge kümmert, die zunehmende Gefahr aber nicht länger hinnehmen will. Leyla Bilge kämpft schon seit 2010 gegen sexuellen Missbrauch von Frauen und Kindern. Seit 2014 reist sie in die Krisengebiete Syrien und Irak um den Frauen und Kindern vor Ort eine Stimme zu geben. Sie unterstützt ein Schulprojekt in Ghana und hat Kinderehen und Zwangsbeschneidungen an Mädchen den Kampf angesagt. Hier in Deutschland veranstaltet sie Benefizkonzerte, sammelt Spenden mit ihrem Verein „Leyla e.V.“ und hält Vorträge über den Islam, Kinderehen und Frauenrechte.

Sie erklärte anlässlich der Demonstration: „Deutschland ist kein Versuchslabor für mittelalterliche und frauenfeindliche Experimente. Wir sind hier in Deutschland im 21. Jahrhundert, es darf keinen Rückfall ins Mittelalter und schleichenden Einführung der Scharia geben. Wir müssen unsere Angst ablegen! Denn die Angst, als „rechts“ gebrandmarkt oder von der Antifa attackiert zu werden, ist nichts im Vergleich damit, was auf uns zukommt, wenn diese Politik, nicht gestoppt wird!"

Doch die Medien mögen sie nicht. Und auch die Linken, Grünen und Sozis und zum Teil auch die Christdemokraten bekämpfen sie, vor allem in Kreuzberg und Neukölln, und empfehlen den Frauen von allen Männern einen Abstand von mindestens einer Armlänge zu halten. Frauen werden so – angeblich „zur eigenen Sicherheit“ – ihrer Freiheitsrechte beraubt!

Da ist es kein Wunder, dass eine Sitzblockade der vom linken Senat bezahlten Schutzabteilung, genannt Antifa, versucht hatte, den Protestzug gegen die zunehmend frauenfeindlichen Realitäten aufzuhalten und die Polizei die Order hatte, nichts zu tun um das vom Grundgesetz geschützte Demonstrationsrecht durchzusetzen. Sie griff allenfalls ein, wo die Blockierer die Menschen mit Pflastersteine bewarfen.

Das aber konnte die Abschlussveranstaltung nicht verhindern. <<  einklappen  

Die Presse berichtet wie immer tendenziös bis falsch. Um sich ein eigenes Bild zu machen, hier ein Ausschnitt der Demo mit Frau Bilges Rede in Ton und Bild.