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Pressemitteilungen

Endlich Null-Toleranz bei kriminellen Clans?

Laut Presseberichten will der Bezirk Neukölln jetzt, nachdem die AfD in den Bundestag eingezogen ist, endlich den Kampf gegen kriminelle arabische Großfamilien aufnehmen. Noch in diesem Oktober sollen drei auf organisierte Kriminalität spezialisierte Staatsanwälte einen Raum am Amtsgericht Neukölln beziehen.

Seit rund 20 Jahren ist bekannt, dass es in Neukölln etwa zehn relevante arabische Großfamilien mit ungefähr 1000 Mitgliedern ihr Unwesen treiben. Ein Großteil der spektakulärsten Verbrechen in der jüngeren Vergangenheit ging auf das Konto dieser Clans. Dazu zählen der Einbruch in das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) in Schöneberg und der Einbruch ins Bode-Museum in Mitte. Hinzu kommen Menschenhandel, illegales Glücksspiel, Drogenhandel, Raub, Hehlerei und Waffendelikte.   

Auch im Bereich der Sozialhilfe gibt es für Neukölln typische Betrugsfälle. Junge Männer, die teure Luxusautos fahren, aber auf dem Papier Unterstützung vom Staat bekommen. So gibt der Bezirk im kommenden Haushaltsjahr 75 Prozent seines Haushaltes für Sozialleistungen aus. Das sind Jahr für Jahr 675 Millionen. Diejenigen, die das System ausnutzen, müsse man aber zur Rechenschaft ziehen. Alle Erkenntnisse, die dem Bezirk vorliegen, müsse man besser bündeln und dabei an die Grenzen des Machbaren gehen. so die plötzliche Erkenntnis der Bürgermeisterin.

Beim Kampf gegen die Clan-Kriminalität will man ähnlich wie bei den Rockern vorgehen: Bereits kleinere Delikte sollen konsequent angeklagt und verurteilt werden. Die Staatsanwaltschaft hat zugesagt, häufiger – auch verdeckt – mit auf Polizeieinsätze zu gehen, um einen Blick für die Situation vor Ort zu gewinnen.

Dabei wolle man sich auch um das kümmern, was sich hinter verschlossenen Türen abspiele. Viele Leute, die gern zum Ausgehen nach Neukölln kommen und den Bezirk so lieben, wüssten oft gar nicht, dass eine Straße weiter oder ein Stockwerk über der Szene-Bar die organisierte Kriminalität blühe. Der Bezirk werde daher in den kommenden Monaten mehr Schwerpunkteinsätze organisieren, bei denen man gemeinsam mit Polizei, Ämtern und Staatsanwaltschaft gegen bekannte Adressen vorgehen werde.

Es bleibt allerdings die Frage, warum das nicht längst früher geschehen ist. Offenbar waren die letzten Bundestagswahlen erforderlich, um das Bezirksamt endlich zum Handeln zu bewegen. Die AfD wünscht viel Erfolg.

Kehrtwende der Grünen
zur Sicherung der Macht Merkels

Noch-Fraktionschefin Göring-Eckhardt entdeckt ihre Liebe zu Land und Heimat, will für sie gar kämpfen – man lacht sich schief. Das soll nicht nur das neue Bündnis mit CSU und FDP einzig zu dem Zweck schmieden helfen, Merkel erneut zur Kanzlerin zu wählen. Offenbar hat sie erkannt, dass die penetrante Diffamierung der AfD als Neuauflage des Faschismus keinen AfD-Wähler in einen Anhänger der Grünen wandelt, sondern vielmehr viele der eigenen Wählerschaft in die Arme der Linken treibt. Da versucht sie es jetzt einmal anders herum.

Prompt zeigt auf einmal sogar die Ober-Antifa-Kämpferin Künast immerhin Verständnis für Menschen, die "das Gefühl für Heimat" bräuchten. Doch ob sich auch der Bürger sein Bild von dieser Verbotspartei einfach per „Ordre du mufti“ ändern lässt, ist mehr als fraglich. Die plötzliche Kehrtwende erscheint denn doch als allzu lächerlich.

TRAU  DICH  DEUTSCHLAND!